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LEBEN UND ÜBERLEBEN AM TOTEN MEER

Das Tote Meer liegt im Westen Asiens

zwischen den Ländern Israel und Jordanien.

Eigentlich ist das Tote Meer der größte Salz-See der Erde.

Es ist etwa 90 km lang und 17 km breit.

Das Wasser ist so salzig, dass in ihm keine Fische leben können.

Deshalb und wegen seiner Größe heißt der See „Totes Meer“.

 

Die Landschaft dort ist eine heiße, trockene Wüste.

Nur wo es Wasser gibt, wachsen wenige Pflanzen.
Der Fluss Jordan bringt Wasser – auch ins Tote Meer.

Obwohl es so trocken ist, leben schon seit 12.000 Jahren

Menschen am Toten Meer.

Sie nutzen das Salz aus dem Wasser.

Außerdem gibt es im Meer viele wertvolle Mineralien,

die gut für die Haut sind.

Die Menschen bauen Dattel-Palmen und Zucker-Rohr an.

Früher lebten sie in Höhlen am Ufer.

 

Heute trocknet das Tote Meer langsam aus und wird immer kleiner.

Denn die Menschen nehmen zu viel Wasser

aus dem Fluss und aus dem Boden.

Es ist möglich, dass das Tote Meer stirbt.